Wunschdenken in der besetzten Zone

Seit knapp zwei Wochen wird in New York der Aufstand geprobt. Mehrere hundert Leute haben sich in der Nähe der Wall Street niedergelassen und deren Besetzung ausgerufen. Die Wall Street zeigt sich unbekümmert und geht ihren Geschäften nach, linke amerikanische Medien (und natürlich deutsche Meiungsmacher) stürzen sich hingegen auf das Häuflein Demonstranten, um so den Nachweis zu liefern, dass es endlich eine linke Antwort auf die rechte tea party und die maßlose Macht von Bankern, Großkonzernen und rechten Politikern gibt. Es wird der ganz große Bogen geschlagen, von Griechenland, Tunesien bis nach New York. Aber nach einem kurzen Besuch im Camp, bin ich beruhigt, New York ist weder Athen noch Tunis, und wird es auch nicht werden.

Doch einige Medien hier in den USA werden nicht müde, eine solche Bewegung herbeischreiben bzw. -reden zu wollen. Das öffentlich-rechtliche Radio NPR bzw. die lokale Station in New York, WNYC, überschlägt sich mit angeblichen Erfolgsmeldungen, ebenso die New York Times, CNN und MSNBC. Nicholas Kristof von der Times verglich die Proteste mit denjenigen in Ägypten auf dem Tharir-Platz. Dabei muss selbst Kristof zugeben, dass sich inhaltlich überhaupt keine Überschneidungen finden und sein hanebüchener Verweis, dass es sich sowohl in Kairo wie auch in New York um dieselbe „Kohorte ausgeschlossener Jugendlicher“ handele, die außerdem in der Verwendung von Twitter und anderer sozialer Medien bewandert seien, zeugt hauptsächlich von Kristofs analytischem Unvermögen als von einem klaren Blick auf die Wirklichkeit. Während es den jungen Menschen in Ägypten vor allem um die Grundbedingung für Selbstständigkeit und Wohlstand, also Freiheit, ging und sie deswegen weniger staatliche Restriktionen forderten, scheinen die Besetzer der Wall Street vor allem daran interessiert, mehr Staat zu fordern und führen das Wort Freiheit überhaupt nicht im Mund.

Einer der größten Unterschiede zwischen Kairo und New York liegt wohl in der Zusammensetzung. Während in Ägypten alle Schichten und Altersgruppen der Gesellschaft an den Protesten beteiligt waren, rekrutiert sich die überwiegende Mehrheit der „Besetzer“ in New York aus Hochschulstudenten und –absolventen und verwandten Milieus. Zwar findet man dazwischen immer wieder Menschen, die ganz offensichtlich schon längere Zeit auf der Straße gelebt haben und manche, die weder von Karl Marx noch Howard Zinn jemals etwas gehört haben, aber viele scheinen doch eher von linken Ideen motiviert als von akuten existenziellen Ängsten. Wenn man die Bewegung von knapp 5oo jungen Menschen schließlich noch im Kontext der 8,5 Millionen Einwohner New Yorks betrachtet, dann merkt man schnell, welch‘ verschwindende Relevanz die ganze Angelegenheit hat. Auch der Ort der Proteste, so symbolisch er auch sein mag, ist weit ab von den Orten, an denen der durchschnittliche New Yorker viel Zeit verbringt. Hier trifft man eher einen Touristen aus Düsseldorf-Oberkassel als einen Arbeiter aus der South Bronx.

Tatsächlich aber gab es einen Moment, in dem sich einige Besetzer wie in Kairo fühlten, und der der gesamten Bewegung kurze mediale Aufmerksamkeit bescherte. Letzte Woche versuchten einige Demonstranten in Richtung Union Square zu marschieren, die Polizei wollte dies unterbinden. So umkreisten einige Polizisten circa 5-6 weibliche Demonstranten und ziemlich überraschend kam ein so genanntes White-Shirt – ein höherrangiger Polizist – und sprühte ohne Vorwarnung Pfefferspray auf die eingekesselten Demonstranten (und einige der anwesenden Polizisten). Dieses überzogene Vorgehen – die Frauen waren vielleicht nervig, aber weder aggressiv noch stellten sie sonst eine Gefahr dar, mit der die umstehenden Sicherheitskräfte nicht hätten umgehen können – lieferte den Besetzern zusätzliche Argumente und vor allem große Aufmerksamkeit von Fernsehen und Zeitungen. Von diesem vereinzelten Vorfall einmal abgesehen, bin ich insgesamt von der Polizei eher überrascht. Denn alle Polizisten hier sind in ihrer Streifenuniform unterwegs und wer an das teilweise martialischen Auftreten Berliner Polizisten, die einen manchmal an Robocops erinnern, gewöhnt ist, der hat schon fast Angst um die New Yorker Cops, die so ungeschützt ihren Dienst tun müssen. Aber auch die Protestierer haben relativ wenig mit den schwarzmaskierten Sturmtruppen in deutschen Großstädten zu tun. Weder findet man die offenen Aggressivität deutscher Steinewerfer noch die terroristische Professionalität altgedienter Kreuzberger. Alles befindet sich noch irgendwie im Stadium der utopistischen Unschuld, mit der solche Bewegungen ja zumeist beginnen. Für die Besetzer und ihre schon fast kindliche Naivität mag man hoffen, dass die New Yorker Bewegung nie die nächste Stufe erreicht.

Wie steht es nun um die Bewegung, die sich „Occupy Wall Street“ nennt? Auf den ersten Blick ist der Zucotti Park, wo sich die Besetzer eingenistet haben, eine lebendige Angelegenheit, die wenig aggressiv wirkt. Es treiben sich dort die obligatorischen Bongo-Nervensägen, Selbstdarsteller, Rasta-Haare und Jugendliche mit selbstbemalten Army-Parkas herum. Gegenwärtig würde ich nicht von einer irgendwie signifikanten Bewegung sprechen. Auf dem Platz befinden sich maximal 600 Menschen, es ist aber schwer, dies genau festzustellen, weil aufgrund der Nähe zu Ground Zero viele Touristen kommen und gehen, stehen bleiben und Fotos machen. Ein Gang durch die Reihen von Schlafsäcken und Plastikplanen verrät einem, dass einige der Besetzer auch schon länger keine Dusche mehr besucht haben, es riecht ein wenig streng. Alleinunterhalter und spontane Zusammenschlüsse von Musikern machen so etwas Ähnliches wie Musik, die einem nach kurzer Zeit die Ohren bluten lässt. Es gibt eine Verpflegungsstation, oder wie man unter deutschen Linken sagen würde Volksküche bzw. VoKü, die einige, aber wohl nicht alle Besetzer verpflegen kann. Der Rest versorgt sich bei den Falafel und Hot Dog Ständen, die hier geschäftstüchtig eine lukrative Einnahmequelle gewittert haben. In der Mitte des Platzes befindet sich eine Art Medienzentrum, dort sieht man die neuesten Produkte der kapitalistischen Gesellschaft, dutzende Laptops, MacBooks , Smart- und Iphones, sowie Kameras und Mikrofone. Alles ein bisschen improvisiert, aber doch professionell.

Insgesamt ist die Veranstaltung aber vor allem noch durch offenen Dilettantismus geprägt, die trotz ihres revolutionären Habitus nicht das professionelle Niveau deutscher Berufsrandalierer erreicht hat. So kann es schon passieren, dass ein Protestmarsch statt vor dem eigentlichen Ziel, dem Hauptquartier der New York Polizei, aus Versehen vor dem Rathaus endet; oder dass sie einer angeblichen Email des Managers der britischen Band Radiohead aufsitzen, der bei den Organisatoren anfragte, ob die Band auf dem Camp spielen dürfe. Diese angeblich interneterfahrenen Aktivisten verbreiteten diese Anfrage bereits so, als handele es sich um eine Bestätigung. Zu dumm nur, dass der vermeintliche Manager, gar keiner war und dass Radiohead lieber zwei Abende hintereinander für 80$ pro Ticket im Roseland Ballroom spielten als für ihre vermeintlichen politischen Verbündete. Viele Fans waren natürlich zum Camp gekommen und waren maßlos enttäuscht, nicht von der Band, wohlgemerkt, sondern den Organisatoren der Proteste.

An diesem Wochenende veröffentlichten die Protestierer die erste Ausgabe ihrer vierseitigen Zeitung, die unter Anspielung auf eine der größten amerikanischen Tageszeitungen, das Wall Street Journal, „The Occupied Wall Street Journal“ hieß. In dieser ersten professionell aufgemachten Ausgabe präsentierten die Besetzer eine Art Manifest. Darin zeigt sich bereits das Hauptproblem dieser Bewegung, es sind eher wirre und sehr unspezifische Forderungen, die darin aufgestellt werden. Anmaßend geben die Unterzeichner vor, für ‚das Volk‘ zu sprechen, was bei der Größe der Kundgebung einer gewissen Ironie nicht entbehrt. Wer, außer sie selbst, sie genau legitimiert hat, für ‚das Volk‘ zu sprechen, bleibt jedenfalls offen. In der guten alten Manier der Bescheidwisser wird in der Folge auf ein amorphes „they“ verwiesen, das an so ziemlich allem Schuld sei. Am besten gefiel mir hierbei, folgender Anklagepunkt: „They have profited off of the torture, confinement, and cruel treatment of countless nonhuman animals, and actively hide these practices.“ Nun gut, wenn es sonst keine Probleme gibt, denke ich mir als Vegetarier.

So witzig dieser Schwachsinn ist, so ernst wird es doch, wenn man mit offenen Augen durch das Camp geht. Der bunte Trubel wird dann ganz schnell zur üblichen einfarbigen Geschichte. Wirklich kritisch, und gar selbstkritisch, geht es nicht zu. Und damit bin ich dann auch am Ende meiner Toleranz angelangt. Ohne lange suchen zu müssen, entdecke ich die Schilder, die ich bereits vermutet habe. Man findet hier alles, vom Spruch, der die ‚Wahrheit‘ über den 11. September einfordert, zu einem Schild, auf dem „U.S.A., Israel’s little bitch“ steht, auf einem anderen findet sich die verschwörungstheoretische Warnung „Bilderbergs – We know where you live“, oder ein Mann mit einem riesigen Schild prangert mit der bestechenden Formel an: „Hitler’s Bankers, Wall St.“ Während viele hier schnell dabei sind, dies als Einzelfälle abzutun, sind sie meiner Meinung symptomatisch für diese Art der Proteste. In der Komplexität der modernen Welt sucht man nach Verantwortlichen und es ist immer einfach „die“ dafür heranzuziehen, als wirklich über Lösungen nachzudenken und die eine oder andere liebgewordene Platitüde aufzugeben. Deshalb Augen zu und auf die Bongos geklopft.

Bedauerlich ist es insbesondere auch deshalb, weil ich die anfängliche (demokratische) Forderung nach „accountability“, also Rechenschaft von Banken und von Politikern einzufordern, für moderat und durchaus unterstützenswert hielt. Leider aber übernehmen ganz offenbar zunehmend Politprofis aus Gewerkschaften und linken politischen Gruppierungen die Führung in der Bewegung und dementsprechend politisieren sich die Forderungen. So traf ich einmal mehr auf meine drei Freunde von der Revolutionary Communist Party, U.S.A., die ihre peinlichen Pamphlete verbreiteten (Das erste Mal traf ich diese drei Maoisten übrigens vor zwei Jahren bei einer anti-Ahmedinejad Demonstration vor den Vereinten Nationen). Es wird stärker auf ganzheitliche Ansätze gesetzt und, wie es im Linkssprech heißt, die Systemfrage gestellt. Das bedeutet, es reicht nicht mehr, sich mit „accountability“ zu begnügen. Es muss um Klimaerwärmung, Vegetarismus, Geschlechtergerechtigkeit und Sozialismus gehen, denn alles hängt ja irgendwie mit allem zusammen. Damit aber begibt sich diese Bewegung auf Abwege und wird dort enden, wo alle solche radikalen Bewegungen in den USA geendet sind, auf dem Abstellgleis des politischen Rands. Denn der „common sense“ oder gesunde Menschenverstand hat in der USA noch immer alle zu radikalen Forderungen in Schach gehalten. Eine entsprechende Radikalisierung der Wall Street Besetzung würde ihr Ende nur beschleunigen.

Ein erstes Anzeichen für eine gestiegene Radikalisierung konnte man am letzten Wochenende beobachten. Die Organisatoren waren sich wohl der geringen Resonanz in der Bevölkerung bewusst und so hatten sie die glorreiche Idee einfach mal auf der Brooklyn Bridge zu spazieren. Das wäre zunächst einmal kein Problem. Doch sie entschieden sich nicht für die Fußgängerüberwege, sondern für die Autospur. Nachdem die Polizei die Protestierer mehrmals vor diesem gefährlichen und unverantwortlichen Schritt gewarnt hatte, wurden insgesamt knapp 700 Demonstranten festgenommen, ohne Tränengas und Verletzte. Die meisten wurden noch am gleichen Tag wieder frei gelassen. Obwohl es den Besetzern eine kurzfristige nationale (und internationale) Aufmerksamkeit beschert hatte, könnte diese Aktion auch dazu führen, dass sich immer mehr New Yorker von der Bewegung genervt fühlen. Insbesondere in der arbeitenden Bevölkerung vernahm die New York Post große Verärgerung während der Brücken-Besetzung, „Ich arbeite mir den ganzen Tag den Arsch wund und diese gottverdammten Hippies blockieren die Brooklyn Bridge und ich komme nicht Nachhause,“ sagte ein empörter Autofahrer der Tageszeitung, „Das ist nicht richtig!“ Es sind vor allem solche Aktionen und das doch immer offener zutage tretende linksradikale Potential der Proteste, die letzten Endes die meisten Amerikaner trotz Sympathien mit gewissen Forderungen von der Teilnahme und Unterstützung abhalten werden. Die tea party mag für europäische Ohren radikale Forderungen haben, aber sie geht lieber den institutionalisierten Weg über town hall meetings und durch das Parlament als den Weg des zivilen Ungehorsams. Zudem liegt vielen Amerikanern die Forderung nach weniger staatlicher Einmischung näher, als die Forderungen der Wall-Street-Gegner nach möglichst mehr Eingriffen von Seiten des Staates. Trotz dieser grundlegenden Unterschiede kann man bei vielen linken Medien eine Art Penisneid auf die Erfolge der rechten tea party feststellen, so dass versucht wird, die „occupy Wall Street“ Proteste zu einer Art linken Tea Party zu machen. Doch das ist reines Wunschdenken, weder in Bedeutung, Resonanz noch in politisch-philosophischer Verwurzelung werden die Besetzer der Wall Street an die der tea party herankommen.

Egal wie sich die Proteste in den nächsten Tagen entwickeln werden – vermutlich schließen sich vor allem verstärkt Studenten und Gewerkschaften an –, der Hauptgegner der Besetzer wird nicht die Polizei, die Banker oder die Indifferenz der Bevölkerung sein. Mutter Natur wird den Campern sehr wahrscheinlich den Garaus machen. Denn trotz (oder wegen?) des Klimawandels ist es in New York seit dem letzten Wochenende bitter kalt geworden. Ob die jungen Kreativen, Hippster und linken Studenten dann wirklich noch im Freien kampieren werden, wage ich zu bezweifeln. Die wenigen Obdachlosen unter den Besetzern werden wohl wieder alleine sein und nicht nur die gierigen Banker verfluchen, sondern auch die bourgeoisen Hobby-Revoluzzer, die sich für einige Woche gut fühlen durften, um dann doch lieber ein Seminar zu den kommenden Aufständen oder einen Kapital-Lesekreis zu besuchen.

Nachtrag: Durch die Beteiligung von mindestens 39 Gewerkschaften und so genannten ‚community organizations‘, sowie der Teilnahme von Studenten verschiedener Universitäten kam es heute zu einer sehr großen Demonstration, die größtenteils friedlich verlief, gegen Ende der Demonstration kam es jedoch zu kleineren Ausschreitung vor der Wall Street.


3 Antworten auf „Wunschdenken in der besetzten Zone“


  1. 1 JeanJean 07. Oktober 2011 um 9:45 Uhr

    Was den Antisemitismus angeht, können die Wall Street Tahriris sich durchaus mit dem Original messen.

    Ein entscheidender Unterschied allerdings liegt darin, dass die WSTs auf Wunsch des Präsidenten protestieren.

    Sie wissen vermutlich, dass Van Jones ( ehemals Green Jobs Zar unter Obama und erklärter Marxist, heute Center for American Progress) vor einiger Zeit eine linke Tea Party forderte und sowohl die SEIU wie auch Acorn und deren Ableger Obamas Wahlkampf mit viel Geld und den typisch aggressiven Methoden unterstützen.

    Obama zeigte sich dann ja auch in seiner Pressekonferenz entzückt über die „Bewegung“ und nannte auch gleich die Stoßrichtung: Die Republikaner im Kongress, die sein neues Verschuldungspaket frecherweise ablehnen.

    In Wisconsin konnte man über Wochen beobachten wie die Truppen der „Demokraten“ gegen die Wahlentscheidung der Bürger randalierten:
    http://biggovernment.com/publius/2011/02/17/video-from-wisconsin-protest-reveals-the-violence-and-hatred-of-the-left/

    Allerlei erhellende Artikel finden Sie hier

    http://frontpagemag.com/2011/10/06/occupy-wall-street-jumps-the-shark/

    und bei BigGovernment

    http://bigpeace.com/jpollak/2011/10/04/left-cant-decide-is-occupation-good-or-bad/

    Stöbern Sie ein wenig!

  2. 2 A. Eichholtz 07. Oktober 2011 um 21:12 Uhr

    Ja, ja, alles kleine dumme Studenten, aber die Banker, die darf man bloooos nicht anfassen; uiuiui. Und Steuern erhöhen! Gott nein, niemals. Ja, wer solche Götter hat, der hat für subtilen und sublimen Spott ein Nerv und weiß, dass es infam sein muss, wenn Obama seine Anhänger zum Demonstrieren auffordert, aber goldenrichtig, wenn Wall Street sich die Judikative, die Exekutive und die Legeslative kauft. Amen, der Kirche der Pseudomarktwirtschft, ihr kapitalistischen Analphabeten. Ihr versteht von einer Erhardtschen Marktwirtschaft nix, haltet den Bürokratieproporz zur Erhaltung von Gewinnen für wenige aber für Kapitalismus.

  3. 3 Kevin 08. Oktober 2011 um 2:15 Uhr

    @JeanJean: Die Verbindungen zu Obama sind m.M. nach nicht so eindeutig; alleine schon deswegen, weil eine Mehrheit der Protestierer Obama ablehnt. Das er jetzt auf den bandwagon aufspringt, ist verständlich, wird ihm aber nichts bringen.

    @A.Eichholtz: Ich habe mich zu den Bankern, Steuern, etc. nicht groß geäußert. Mir ging es konkret um die Proteste, deren Form und Inhalt, diese halte ich für mangelhaft.

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