Archiv für März 2012

Die erträgliche Leichtigkeit des Seins

These, then, are my last words to you: Be not afraid of life. Believe that life is worth living, and your belief will help create the fact. The ’scientific proof‘ that you are right may not be clear before the day of judgment (or some stage of being which that expression may serve to symbolize) is reached. But the faithful fighters of this hour, or the beings that then and there will represent them, may then turn to the faint-hearted, who here decline to go on, with words like those with which Henry IV. greeted the tardy Crillon after a great victory had been gained: „Hang yourself, brave Crillon! we fought at Arques, and you were not there. (William James: „Is Life Worth Living?“, 1895)


Meine Zeit in New York ist rum. In den letzten Wochen war so viel los, dass ich nicht mehr die Ruhe fand, etwas zu schreiben. Über den Vorwahlkampf hätte es sowieso nichts Neues zu berichten gegeben, außer einem ständigen hin un her. Romney gelang es natürlich nicht, die Nominierung im Februar endgültig für sich entscheiden und so wird es damit wohl noch bis Juni weitergehen. Obwohl ich den gesamten Vorwahlprozess den Mauscheleien in den Zentralkomitees der deutschen Parteien vorziehe, ist meine Überzeugung, dass mit Romney ein überzeugender und aussichtsreicher Kandidat gegen Obama antreten wird, der Befürchtung gewichen, dass eventuell doch Santorum von den Republikanern nominiert wird, der mit seinen sehr konservativen Ansichten schlicht nicht die moderaten oder unabhängigen Wähler ansprechen würde. (mehr…)